17. bis 27.03.13 Myanmar

Kulturreise

Myanmar...On the road to Mandalay

17. bis 27. März 2013

 

 

...On the Road to Mandalay, Where the Flying Fishes Play...

schrieb Rudyard Kipling. Seinerzeit hieß die quer durch Burma verlaufende Wasserstraße und Lebensader Irrawaddy. Heute heißt das Land Myanmar und der Fluß ist bekannt als Ayeyarwady. Medienwirksam präsentiert sich Myanmar auf dem Weg ins 21. Jahrhundert aus dem Schattendasein einer selbstauferlegten, jahrzehntelangen Isolation. Grund genug, mit dieser Reise einen  unvergeßlichen Einblick zu gewinnen in seine noch vom Lauf der Zeit unberührte Kultur und seine historischen Sehenswürdigkeiten, die in ihrer Größe und Gewaltigkeit ihresgleichen suchen.

 

Neben den örtlichen Reiseleitern in Thailand und Myanmar begleitete uns auch die Kunsthistorikerin Frau Dr. Ingeborg Besch, die nicht nur für die Organisation vor Ort verantwortlich war, sondern auch eine kunsthistorisch fundierte Begleitung gewährleistete.

 

Unsere gemeinsam mit den Freunden der Kunsthalle Emden organisierte Reise führte uns vom 17. bis 27. März über Bangkok nach Myanmar. Während  unseres Zwischenstopps in Bangkok besuchten wir u.a. den „Alten Königspalast“ und weitere Beispiele thailändischer Architektur.

Dann ging es weiter nach Yangon (Myanmar) zur Chauk Htat Gyi Pagode und zur Shwedagon Pagode, die ein goldenes Mysterium ist und zu den schönsten Bauwerken der Welt zählt.

In Mandalay und in der Königsstadt Amarapura sahen wir die imposante U Bein Brücke, bevor wir von Mandalay aus mit dem Boot nach Mingun fuhren.

In Bagan beeindruckten uns unter anderem die charakteristischen Pagoden von Bagan, z.B. die Shwezigon Pagode, die als Prototyp der späten Stupa-Bauweise Myanmars gilt, sowie auch der Myinkabar Gubyaukgyi Nanpaya Tempel und Ananda Tempel.

Unsere Reise führte uns ferner zum Mount Popa, einem erloschenen Vulkan mit Schreinen zur Verehrung der Nats (Geister). Bei einer Kreuzfahrt auf dem Ayeyarwadda erlebten wir die eindrucksvolle Landschaft und einen wunderbaren Sonnenuntergang. Unsere Reise endete mit einer Visite des Inle Sees. Während unserer Reise informierten wir uns auch über die jeweiligen, vor Ort durchgeführten Projekte, der in Saarbrücken ansässigen Hilfsorganisationen „Förderverein Myanmar“ (Marianne Granz und Dr. Konrad Krajewski) und „Myanmar Partner“ (Dr. Christian Runge).