21. Juli 2019 Skulpturenstraße des Friedens

Sonntag, 21. Juli 2019, 11.00 Uhr

40 Jahre "Skulpturenstraße des Friedens"

Spaziergang mit Cornelieke Lagerwaard

 

Im Jahr 1971 initiierte der saarländische Bildhauer Leo Kornbrust ein internationales Steinbildhauersymposion in St. Wendel. In den Folgejahren entstanden entlang des Saarland-Rundwanderweges insgesamt 57 Skulpturen von 51 Künstlern aus 12 Ländern, die zu einer Skulpturenstraße vereint wurden. Als Hommage an den 1943 von den Nationalsozialisten ermordeten Künstler Otto Freundlich und dessen pazifistischer Idee einer „Straße des Friedens“ wurde die Skulpturenstraße 1979 erweitert und mit weiteren Stationen in Europa – von der Normannischen Küste über Paris nach Moskau – als Zeichen der Versöhnung umgesetzt. Im Jahr 2002 wurde das Projekt „Steine an der Grenze“ (1986-2010) von Paul Schneider ebenfalls in die „Straße des Friedens“ integriert. An der Schnittstelle der Skulpturenstraßen wurde in Gehweiler (Wadern) als sichtbares Zeichen der Verbindung jeweils eine Skulptur von Leo Kornbrust und Paul Schneider aufgestellt.

 

Anlässlich des 40jährigen Bestehens der „Straße des Friedens“ erkunden wir am Sonntag, dem 21. Juli, um 11 Uhr, gemeinsam mit Cornelieke Lagerwaard (1. Vorsitzende des Fördervereins „Straße des Friedens“) einen Teil der Skulpturenstraße.

 

Wir treffen uns am Parkplatz „Symposion“ und entdecken gemeinsam die ersten Skulpturen des Bildhauersymposions der frühen 70er Jahre.

 

Die Anreise findet als individuelle Eigenanreise statt. Die Veranstaltung ist für Sie kostenfrei!

 

Treffpunkt: 11.00 Uhr

Parkplatz Am Symposion, St. Wendel (L132 Gudesbergstraße)

 

Anmeldung erbeten bis zum 17. Juli 2019!

 

 

Zur Beachtung: Während unserer Veranstaltungen und Reisen werden Foto- und Filmaufnahmen gemacht. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie gleichzeitig Ihr Einverständnis dafür, dass das vor, während oder nach einer Veranstaltung/Reise/Tagesfahrt entstandene Foto-/Filmmaterial von den Teilnehmenden zeitlich unbegrenzt für online und print erstellte Dokumentationen durch die Gesellschaft zur Förderung des Saarländischen Kulturbesitzes e.V. für Zwecke der Vereinsarbeit, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden darf.

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